Ein feuchter März, ein feuchter April und es ist kühl. Gerade haben sich noch 2 Liter auf den Quadratmeter niedergelassen, jetzt kommt die Sonne durch. Nicht alle Bauernregeln wurden ungültig, der April macht immer noch was er will.
Vor zwei Jahren war der April wärmer, der Wein hatte schon Blüten – die Winzer nennen es Gescheine – und dann kamen noch Nachtfröste. In diesem Jahr gab es auch vor kurzem noch Temperaturen um Null Grad nachts, aber durch das kühle Wetter bisher sind die Pflanzen noch zurückhaltender. Kühles Wetter ist auch gut für die Haltbarkeit von Tulpenblüten, die sich in diesem Jahr in Topform zeigen. Die Bodenverbesserung zeigt sich langsam durch humoseren Boden und kräftigeres Grün. Die Reste vom Sauerteig setze ich mit etwas Zucker und abgelaufener Marmelade in einer Gießkanne an und verteile es anschließend auf den Beeten. In der 200 Liter-Wurmbox war im letzten Herbst nur ein Wurm zu finden. Ich war kurz davor, Eisenia-Kompostwürmer zu kaufen. Jetzt ist die Box voll mit Würmern, auch die ersehnten Eisenias haben sich von selbst eingestellt. Täglich sacken die Küchenabfälle um zwei, drei Zentimeter in sich zusammen. Als Snack des Hauses gibt es hin und wieder feuchten Karton. Ihnen scheints zu gefallen und die ersten Eimer Kompost sind schon in den Beeten. Aber nun zu den Fotos:
Sempervivium oder eher SemperwolliumUnsere junge Himalaya-Birke treibt aus. Dieses Jahr wird sie hoffentlich wieder 40 cm Höhe gewinnen.Drama in der Apfelblüte.Samenstände, noch sehr unreif von Helleborus.Nachtviolen mit betörendem DuftMini-Feigen. Die Erinnerung an die reifen Früchte lässt mich jetzt schon den cremigen Joghurt anrühren….Eine Knospe einer Papageientulpe in Grün.Lackrote Tulpen mit wasserfesten Blüten.Eine gerade antreibende Tellerastilbe, noch nicht größer als ein Keks. Bald werden ihre Blätter so groß wie Beistelltische werden. Das feuchte Frühjahr tut ihr sichtlich gut.Anzeiger für gute Luft: Flechten.Die nass gewordenen Samenstände eines Huflattichs.Eine Paeonia rockii treibt eine sehr große Knospe in diesem Jahr.gelbe Tulpen. einfach nur gelbe Tulpen und Regentropfen.Zierjohannisbeeren zieren tatsächlich. Allerdings sind die Blüten so klein, dass man sie leicht übersieht.Gott sei Dank haben es die Nacktschnecken durch den Winter geschafft. Es wäre sonst auch langweilig.Epimedium treiben mit rötlichem Sonnenschutz aus und färben dann nach und nach um.Vogelwicken sind Bodenverbesserer und Hummelmagneten. Allerdings versamen sie sich so unkontrolliert, dass die Zuneigung etwas Verzweifeltes bekommt.Die Fatsia japonica hat den Winter gut überstanden und schiebt gleich mehrere Blätter gleichzeitig. Zum Schutz gegen Schnecken hat sie eine Behaarung wie ein Orang-Utan.Wenn auf eines Verlass ist, dann auf Flieder. Und mitten in einer Fliederwolke zu stehen, vertreibt den Winter endgültig.Der Wollziest mag den Regen natürlich nicht. Er ist wenig wasserfest, aber im Sommer wird er seine Stärken zeigen.Balkanstorchenschnabel riecht für die einen etwas würzig, für die anderen nach Katzenurin. Ich mag ihn unabhängig davon für seine putzigen kleinen Blüten und die knubbeligen Rhizome.Wenn man einer Pflanze beim Fotosynthese-betreiben zuschauen kann, dann Bartiris.Santolina treibt kräftig durch und sieht aus wie kandiert.noch mehr Sempervivum, noch mehr Spaß!Paeonia mlokosevici hat Knospen die immer so wirken wie das freiliegende Gehirn eines Aliens. Die Blüten sind vornehm blassgelb.elegant, stilsicher, vornehm: Damentulpen hoffen auf besseres Wetter.noch mehr Sempervivum, aber das hatten wir ja schon.Die Kunst einer Löwenzahnblüte.Quittenblüten sind so apart wie japanische Teetassen aus feinem Porzellan.Der Überlauf im Wasserbecken.Zwei Marienkäfer paaren sich am Wermut, der gerade von vielen Läusen ausgesaugt wird.HonigbienenGroßer Auftritt für die Zwiebeliris.Wildtulpen mit Primeln passen wunderbar zusammen.Eine intersektionelle Paeonie mit noch sehr kleinen KnospenEbereschen, die übermorgen blühen werden.Die Sorte musste natürlich bei uns Garten sein: Paeonia ’Gay Parree‘Wie ein Hai im Ei hockt die Irisblüte in ihrer Schutzhülle.Pink Floyd als Tulpe. Mit Regen.oh, noch mehr SempervivumNiemand stirbt so hinreißend wie eine Tulpenblüte.Der Austrieb der Rose Zauber der Loreley strahlt Lackrot.Verborgen im lichten Schatten bereitet der Salomonssiegel seine kleinen weißen Blüten vor.Heuchera gibts in hunderten von Farben, hier in Orange MarmeladeDass eine kleine Wildtulpe solche Pigmente produzieren kann…Ein australischer Baumfarn (Dicksonia antarctica), noch sehr jung, aber erstaunlcih winterhart.vitaler vitis.Tradescentie, sehr nachlässig beim Rasieren.
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